zwei Büsten, eine trägt als Kopfbedeckung eine Mauer
© SKD, Foto: Martin Förster

Schaudepots

Antike und barocke Skulpturen begrüßen die Besucher beim Eintritt in das Albertinum, wo sie zuletzt von 1969 bis 2006 ausgestellt waren. Nach der Wiedereröffnung des Hauses als Museum für Kunst von der Romantik bis zur Gegenwart im Jahr 2010 soll das Herzstück der Dresdner Skulpturensammlung ab 2019 im Semperbau ein neues Zuhause finden. Bis es soweit ist, geben insgesamt drei Schaudepots den Blick auf die einzigartigen Skulpturen frei. 

  • Öffnungszeiten täglich 10—18 Uhr , Montag  geschlossen
  • Eintrittspreise regulär 10 €, ermäßigt 7,50 €, unter 17 frei, Gruppen ab 10 Personen 9 €

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Neben den großformatigen Antiken im Erdgeschoss sind zwei Depots in den Rundgang durch das Albertinum integriert, die die Objekte geteilt in „Antike bis Barock“ und „Barock bis Gegenwart“ zeigen. Präsentiert im atmosphärischen Dunkel erzeugt das dichte Nebeneinander dabei ungewöhnliche Nachbarschaften. 

links große Steinplatten mit eingemeißelten Motiven, rechts Vitrinen mit vielen Büsten und Skultpturen
© SKD, Foto: David Brandt
Schaudepot Antike bis Barock

antikensammlung

Die Antikensammlung wurde von August dem Starken begründet und 1730 zunächst in Anlehnung an römische Antikengalerien im Palais im Großen Garten in Dresden präsentiert. Neben Skulpturen und Abgüssen gehören auch Zeugnisse des ägyptischen, griechischen, etruskischen und römischen Lebens zur Sammlung: So können nach Voranmeldung im Studiensaal antike Gefäße, Figuren aus Ton, Gläser, geschnittenen Steine, Geräte sowie Goldschmuck betrachtet werden, die einst als Grabbeigaben oder Alltagsgegenstände in Gebrauch waren. 

viele Skulpturen hinter Glas
© SKD, Foto: David Brandt
Gläsernes Depot

Studiendepot Antike

Die Sammlung antiker Kleinkunst, ein Teilgebiet der Skulpturensammlung, umfasst alle Gattungen figürlicher Plastik kleinen Formats sowie die kunsthandwerkliche Produktion von Gebrauchs- und Kultgeräten der antiken Mittelmeerländer. 

Studiendepot Antike besuchen

Gefäße und eine Büste in Vitrinen
© SKD, Foto: Klemens Renner

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